Lüner Schwimmer überzeugen beim Schwimmfestin Kemminghausen
24 Vereine hatten 2.208 Einzel- und 59 Staffelmeldungen zum Schwimmfest des VfL Kemminghausen abgegeben und sorgten somit für einen neuen Veranstaltungsrekord.
Weitere Meldungen mussten vom Veranstalter zurückgewiesen werden, da die Kapazität des Hallenbades in Dortmund-Eving mehr als ausgeschöpft war.
Die SG Lünen, am Start waren einige Aktive aus der 1. Mannschaft, die komplette 2. Mannschaft, sowie Schwimmer und Schwimmerinnen aus den Stammvereinen SSC „TUS“ Lünen-Wethmar und SV Lünen 08, hatte insgesamt 246 Meldungen abgegeben und war somit zahlenmäßig das stärkste Team.
Für einige der Teilnehmer ging es vorrangig darum, noch Pflichtzeiten für die „Südwestfälischen Kurzbahnmeisterschaften“, die Mitte Dezember in Lüdenscheid stattfinden, zu erzielen bzw. diese zu bestätigen. Viele der Starter nutzten die Veranstaltung aber auch zur Formüberprüfung vor den in der kommenden Woche stattfinden Stadtmeisterschaften.
Das Ergebnis kann sich durchaus sehen lassen.
Nach den beiden langen Wettkampftagen standen 71 Medaillen zu Buche. Neben 24 Siegen, gab es 25 Rang 2 und 2 x Rang 3 zu feiern. 137 neue Bestzeiten lassen auch die relativ hohe, meist krankheitsbedingte Ausfallquote, von 17 % vergessen.
Neben der Bestätigung vieler Pflichtzeiten reichten die Leistungen in der Mannschaftswertung zu einem starken 2. Rang!
Mit Abstand erfolgreichste Teilnehmerin war erneut Louisa Färber (Jahrgang 2013) mit gleich 7 Siegen und einem zweiten Rang, darunter 2 Erfolgen in den Endläufen 50 m Freistil und 50m Rücken.
Sehr stark präsentierten sich auch Ida Freytag (JG 2016) und Rückkehrer Milan Pielorz (JG 2013) mit jeweils 4 Erfolgen. Milan war zwischenzeitlich ins Rheinland verzogen und kehrte jetzt mit einer erheblichen Leistungssteigerung nach Lünen zurück.
Doppelte Erfolge feierten Anni Schulte (JG 2012) und Alexander Riepe (JG 2009).
Jeweils 1 x in den Siegerlisten standen Philipp Bromorzki (JG 2015), Jonas Fladung (JG 2015), Thea Marlene Knappmann (JG 2014), Valentin Köhler (JG 2015) und Frida Neumann (JG 2014).