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2016 05 08_SVSW Jahrgänge und offen
Geschrieben von: Meike Meyer   
Mittwoch, den 11. Mai 2016 um 11:01 Uhr

 SG holt fünf Titel auf Südwestfälischer Meisterschaft

Fünf Südwestfalentitel, acht Vizetitel, zwölf Bronzemedaillen und vier Finalteilnahmen in der offenen Wertung – das war die erfolgreiche Ausbeute der SG Lünen, die am vergangenen Wochenende bei den Südwestfälischen Meisterschaften (Jahrgangs- und offene Wertung) in Bochum 24 Aktive an den Start schickte.

Neben Julia Baune (Jg. 99, 100 m Rücken), Viktoria Michelt (Jg. 97, 200 m Rücken) und Daniel Pisalski (Jg. 97, 50 m Brust) konnten sich mit Tim Böckmann (Jg. 03, 200 m Brust) und Devran Sensoy (Jg. 04, 200 m Rücken) gleich zwei Nachwuchstalente den Südwestfalen-Titel sichern. Vizetitel gingen an Julia Baune, Jan und Tim Böckmann (Jg. 03), Jonathan Gröne (Jg. 02), Lennard-Alexander Raabe (Jg. 98), Tom Ribbing (Jg. 03) und Devran Sensoy. Nils Bergmann (Jg. 99), der mit Lennard-Alexander Raabe sowohl über 50 m Freistil als auch über 50 m Schmetterling jeweils gemeinsam ins jahrgangsoffene Finale einzog, gelang in diesem über 50 m Schmetterling sogar der Sprung aufs Treppchen: Mit neuer Bestzeit konnte er sich über die Silbermedaille freuen. Bronzemedaillen erschwammen sich Ekin Afsin (Jg. 01), Lilli Baune (Jg. 01), Marie Baune (Jg. 99), Jan Böckmann, Viktoria Michelt, Lennard-Alexander Raabe, Felix Reichmann (Jg. 02), Tom Ribbing, Lisa Sträde (Jg. 97) und Jannis von Hof (Jg. 03).

Mit diesem Abschneiden konnte die SG Lünen mehr als zufrieden sein. Besonders gut präsentierten sich die jüngeren Jahrgänge. Jan und Tim Böckmann, Jan-Philipp Kortmann (Jg. 02), Tom Ribbing und Devran Sensoy (Foto links)machten mit großen Leistungssteigerungen auf sich aufmerksam. So ließ Devran Sensoy bei seinem Titel über 200 m Rücken die Konkurrenz mit über acht Sekunden Vorsprung deutlich hinter sich – und ist mit der Zeit von 2:35,79 siebtschnellster Schwimmer seines Jahrganges in ganz Deutschland! Aber auch Nils Bergmann (Foto rechts), der schon zu den erfahrenen SG-Schwimmern zählt, hat sich vor allem auf den Sprintstrecken erheblich steigern können.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 11. Mai 2016 um 11:09 Uhr
 
2016 05 05_DSV offen
Geschrieben von: Meike Meyer   
Mittwoch, den 11. Mai 2016 um 10:42 Uhr

 Rekordflut bei den Deutschen Meisterschaften der Schwimmer

Mit gleich vier Stadtrekorden reiste die kleine Delegation der SG Lünen, die am vergangenen Feiertagswochenende an den 128. Deutschen Meisterschaften in Berlin teilnahm, nach Hause. Die Aktiven selbst, aber auch Betreuerin Steffi Tiedtke strahlten über beide Ohren.

Mit Katharina Stember (Jg. 99), Lukas Rümenapp (Jg. 95), Benedikt Oehl (Jg. 94) und Christian Fahrenholz (Jg. 92) konnten sich gleich vier Einzelstarter für die Meisterschaft qualifizieren, die auf Grund der jahrgangsoffenen Wertung ein besonders hohes Niveau voraussetzen. Schließlich ging es für einige Athleten bei dieser Meisterschaft nicht nur um den nationalen Titel, sondern auch um die Qualifikation für die Olympischen Spiele im Sommer in Rio. Dadurch herrschte in der Schwimm- und Sprunghalle im Europa-Sportpark Berlins gleich noch mal eine besonders aufgeheizte Atmosphäre. Für die SG-Schwimmer, für die die Qualifikation an sich schon ein toller Erfolg ist, standen demnach Bestzeiten im Vordergrund – und die Besonderheit der Meisterschaft zu genießen.

Das nahm sich vor allem die Jüngste im Bunde zu Herzen: Katharina Stember, die bei ihrer ersten „offenen“ Deutschen antrat, schob alle Nervosität beiseite und legte gleich bei ihrem ersten Start über 50 m Rücken mit 0:30,17 eine neue Bestzeit und somit auch Stadtrekord hin. Doch damit nicht genug. Auf der doppelten Distanz, den 100 m Rücken, wuchs die Schülerin komplett über sich hinaus – 1:05,56 stand am Ende an der Anzeigetafel. Damit verbesserte sie nicht nur ihre eigene Bestleistung um knapp drei Sekunden, sondern knackte auch den 24-Jahre alten Stadtrekord von Nadja Pfuhl. Mit den Plätzen 24 und 23 erzielte Katharina darüber hinaus auch äußerst respektable Platzierungen. Gleichzeitig rückte das Talent damit in der Jahresbestenliste des Jahrgangs 99 auf Platz 5 (sowohl über 50 als auch über 100 m Rücken) vor.

Aber auch bei den Herren lief es rund: Lukas Rümenapp (Foto links vorne), der erst vor drei Wochen den Stadtrekord über 100 m Brust nach oben setzte, zeigte sich topfit und verbesserte sich noch einmal um eine halbe Sekunde. Damit hat er die neue Bestmarke bei 1:08,17 gesetzt. Benedikt Oehl, der noch vor kurzem an einer Rippenfellentzündung laborierte und deswegen mit einem Trainingsrückstand an den Start gehen musste, machte sich bei seinem Start über 100 m Schmetterling trotzdem noch mal richtig lang. Am Ende schwamm er in 0:58,75 an seine Bestleistung heran und konnte zufrieden sein. Und auch Christian Fahrenholz, der zuletzt der Uni den Vorrang gab und sich ebenfalls nur eingeschränkt auf die Deutschen vorbereiten konnte, überzeugte bei seinem Start über 200 m Brust in 2:30,29.

Das erfolgreiche Gesamtbild der Lünener Schwimmer rundeten die beiden Staffelstarts über 4 x 100 m Freistil und 4 x 100 m Lagen bei den Herren ab. Hier waren Dominik Patzelt (Jg. 95), Matthias Hövener (Jg. 90) und Nils Gröppler (Jg. 89) zur Unterstützung angereist. Die Freistilstaffel legte in der Besetzung Christian Fahrenholz, Nils Gröppler, Lukas Rümenapp und Matthias Hövener (Foto v.l.n.r.) los wie die Feuerwehr: Mit 3:39,74 schlug der nächste Stadtrekord zu Buche. Bemerkenswert neben der Gesamtleistung war hier vor allem die Zeit von Hövener. Der ehemalige SG-Trainer, der seit April in Kiel studiert und dort auch wieder Zeit für das eigene Training gefunden hat, schwamm die Staffel in phantastischen 0:53,4 zu Ende. Nils Gröppler, der derzeit in den USA studiert und trainiert und nun seine „summer break“ in der Heimat verbringt, war sogar direkt aus den USA nach Berlin geflogen, um sein Team zu unterstützen. Am Ende bedeutete die Zeit einen sehr guten 16. Platz. Den gelungenen Abschluss bildete dann die 4 x 100 m Lagenstaffel. Hier gingen Dominik Patzelt (Rücken), Lukas Rümenapp (Brust), Benedikt Oehl (Schmetterling) und Matthias Hövener (Freistil) an den Start und erzielten in 4:03,47 ebenfalls einen respektablen 16. Platz. Startschwimmer Patzelt schwamm in 1:03,83 in Bestzeit an.

In Berlin äußerst erfolgreich: Dominik Patzelt, Benedikt Oehl, Katharina Stember, Christian Fahrenholz, Matthias Hövener und Lukas Rümenapp (v.l.n.r.).

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 11. Mai 2016 um 10:53 Uhr
 

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